Reviews Concert, Oratory

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Elias

Stuttgarter Liederhalle

on 30.12.2012,   Dirigent: Frieder Bernius

Esslinger Zeitung (02.01.2013)

"Eindringliche Prophetie" (Dietholf Zerweck)

"...Fantastisch auch die Solisten: Altistin Renée Morloc gestaltete ihre unterschiedlichen Rollen erhaben und mit dunklen, ans Herz gehenden Stimmfarben..."

Stuttgarter Nachrichten (02.01.2013)

"Eine Klasse für sich" (Verena Grosskreutz)

"...Überraschend führt nun die Altistin als Engel den Propheten zur Wunder-Episode mit der Witwe und ihrem gestorbenen Sohn. Morloc gestaltet das in nüchternem Sprechgesang, während sie später im Arioso "Weh ihnen, dass sie vor mir weichen!" die Stimme Jehovas mit geheimnisvoller Aura umhüllt..."
"...eindrucksvoll ist Renée Morlocs furienhafte Königin und im Kontrast dazu ihr letztes Engel-Rezitativ, großartig die dynamischen Metamorphosen..."

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Mahler

Charlotte Observer

"Mighty Mahler" (Dritte Symphonie)

"Contralto Renée Morloc‘s voice has all the dignity and beauty necessary to match the weight of lines from Nietzsche."

Märkische Oderzeitung

"Dann betrat der Mensch die Szene.Was er Mahler per Nietzsche-Verse erzählte, trug Renée Morloc (Alt) in berührender Eindringlichkeit vor. Ihre instrumental geführte Stimme verband sich mit dem Knaben- und Frauenchor ....."

Das Orchester

"Bilder von Leid und Schmerz" (Kindertotenlieder)

Die an der Düsseldorfer Rheinoper agierende Mezzo-Sopranistin, die sich schon lange den Liedern und Sinfonien Mahlers verschrieben hat, beieindruckte mit Prägnanz und Ausdruckskraft und schaffte es, die von Leid und Schmerz durchtränkten musikalischen Bilder mit Sinn, mit Inhalt, mit Farbe zu füllen. Ein echter Genuß!"

Die Welt

"Auferstehungs-Sinfonie" (Zweite Symphonie)

"Der Atem konnte einem stocken, als Renée Morloc ihr in wunderbare Pianissimo-Klänge getauchtes Alt-Solo ("Urlicht") sang.

Thüringer Neueste Nachrichten

(Fünf Rückert-Lieder)

"...Sie zu erfassen, dem weiten Atem des Sängers sich in der Fülle der Orchesterfarben unterzulegen, gelingt oft Großen nicht- . Renée Morloc, mit ungewöhnlichem Timbre von schöner Tiefe, mit verhaltenem Strömen und innigem Eintauchen in diese Gefühlswelten, traf den Ton dieser Lieder ganz."

elmundo-eldia.com

Lied von der Erde/El canto de la tierra

....La alternancia en la interpretación de las seis canciones dejó el rastro agradecido de una mezzo como Renée Morloc, especializada en el lieder y qu cumplió impecable el juego impuesto por la partitura otorgándole a la voz el papel de un instrumento más.
Renée Morloc nos ofreció un recital de maestria en su navegar, cómodamente, entre la marea de notas sabiamente contenidas por la batura de Philippe Bender. Siendo una obra compuesta por un Gustav Mahler conmovido por el fallecimiento de su hija, el momento cumbre iba a llegar con la mezzosoprano interpretando "Der Abschied" ( la despedida), lieder que ocupa un tercio del total de los más de sesenta minutos de "El canto de la tierra".Aqui no sólo fue la calidad de Renée Morloc, sino al mismo tiempo su enorme capacidad de comunicar.

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MESSIAH

Südwest-Presse

"Eine herausragende Leistung"

"Renée Morloc faszinierte mit einem Alt von unglaublichem Stimmumfang und einer unerhörten Farbigkeit und Einfühlsamkeit in ihren Arien. Das reichte vom feurigen "But who may abide" bis zum mitleidenden "He was despised", ohne dabei jemals ins Manieristische oder Aufgesetzte abzugleiten. "

Schwäbische Zeitung

"Außergewöhnliche Interpretation"

"..Darin wurde er wohl nur einn wenig noch von Renée Morloc als Altistin übertroffen, die bis zur Verblüffung faszinierte: ein Alt mit ungewöhnlichem Stimmmumfang, dessen Höhen nicht flach, dessen schon fast schwarze Tiefen von ungewöhnlichem Volumen und ausgeprägter Kraft geprägt sind."

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Verdi Reqiuem

Thüringer Allgemeine Zeitung

"Aufführung von Verdis "Requiiem" wurde zum großen Erlebnis der 2. Osterfestspiele"

"Auch Renée Morlocs dramatischer Mezzosopran verleugnet die Herkunft von der Bühne nicht. Ihr registerausgleich ist musterhaft.Wie zart ihr leiser Tonansatz und ihre starke Ausdruckskraft! Obwohl unterschiedliche Timbres, verschmolzen die Oktaven der beiden Sängerinnen im "Agnus dei" vorzüglich zur Einheit."

Mannheimer Morgen

"Fülle des Wohllauts"

"..wie dem hervorragend besetzten Solistenquartett, bei dem Renée Morloc mit ihrem dunkel gefärbten Mezzosopran, seiner satten Tiefe und leuchtenden Höhe und ihrem suggestiven Vortrag am meisten betörte. Beim anrührenden "Recordare" und beim "Agnus dei" gelangen ihr so aparte, beinahe instrumental ziselierte Klangfärbungen, wie man sie wirklich nur ganz selten hört."

Rhein-Neckar-Zeitung "Jubiläum als Musikerlebnis" "Allen voran war die Wiederbegegnung mit der wundervollen Altistin Renée Morloc von Interesse, die viele noch aus ihrer Zeit am Nationaltheater kennen und schätzen. Der inzwischen in der ganzen Welt gefragte Alt ist womöglich noch pastoser geworden, ohne jedoch seine schlanke und tragfähige Höhe einzubüßen. Sowohl was die Durchschlagskraft (Liber scriptus proferetur) noch was die Mischung mit dem Sopran (Recordare, Agnus dei un d besonders im Lux aeterna) anbelangt, kann Morloc mit den größten Interpreten mithalten."

Märkische Oder-Zeitung

"Requiem" mit Staatsorchester und Karl-Forster-Chor beim Choriner Musiksommer"

"Unter den Sängern, allesamt Spitznkräfte, tat sich besonders Renée Morloc mit ihrem dunklen, voluminösen Alt in "Liber scriptus" hervor. Kraftvoll, mit zurückgehaltenem Vibrato in der Stimme und trotzdem geschmeidig, ging sie ganz aus sich heraus, von der berichtenden Darstellung bis zur äußersten Zuspitzung.

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Miscellaneous

Duruflé-Requiem

Leipziger Almanach

"Jubel über Jubel im Gewandhaus"

"....die Mezzosopranistin Renée Morloc im meditativen "Pie Jesu", deren dunkle, volle Stimme im Duett mit dem wunderbaren Solo-Cello in ergreifender Intensität kaum Fragen offen ließ,... Selbst die gedämpften Bratschen singen der Solistin noch ihre warm gefärbten Töne nach."

Biblische Lieder, Dvorak

Odenwälder Zeitung

".....Dvoraks Biblische Lieder, gesungen in tschechischer Sprache. Renée Morloc verlieh diesen Liedern durch ihre dunkle Altstimme, die ebenso warm wie machtvoll zu klingen vermag, einen ganz eigenen Charakter. Lob und Klage, Vertrauen und inständiges Flehen des Psalmbeters fanden in einer der slawischen Sprachmelodie adäquaten Tonsprache Ausdruck."

stabat mater, Dvorak

Berliner Tageszeitung

"...beeindruckend in Ausdruck und Stimmkultur die von Renée Morloc fabelhaft gesungene Alt-Arie ""Inflammatus et accensus."

stabat mater, Pergolesi

Reutlinger Anzeiger

"......wie die Altistin Renée Morloc, die mit reicher Kraft der Stimme, mit Ebenmaß und Balance in allen Lagen, mit Wärme und deutlicher Tonkontour und in den Tiefen mit einer Fülle von außergewöhnlicher Prägnanz sang."

Musikfestspiele Saarbrücken "La vida breve" konzertant

Süddeutsche Zeitung

"...Allein die Großmutter (mit wunderbar timbriertem Alt: Renée Morloc) ..."

Berliner Morgenpost

"Renée Morloc singt eine fabelhafte Großmutter, das Timbre ihres warmen, voluminösen Alts verrät die verschiedenen Wagner- und Strauss- Stählungen."

Ligeti Requiem

Esslinger Zeitung

".Glanzvoll statt krampfhaft machten Chor wie Orchester samt der grandios dramatischen Altistin Renée Morloc noch aus extremsten Klanglagen Musik"

Matthäuspassion

Rhein-Neckar-Zeitung

....Große vokale Kunst bot daneben die Altistin Renée Morloc mit glutvollen Tönen, weich geschwungenen Linien und intensiver Durchdringung von Wort und Ton. Ein Höhepunkt an Eindringlichkeit war ihre Arie "Erbarme dich", worin sie tiefe Beseeltheit, reiche Farbe und Ausdruck wunderschön strömen ließ, ......

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