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Renée Morloc - Amme - Frau ohne Schatten

AMME (Frau ohne Schatten)

event calendar

upcoming events

on 11.06.16             ELEKTRA, Strauss-Festival Garmisch

from 24.06.16    Aufstieg und Fall der Stadt MAHAGONNY,  Opera Antwerpen

on 24.09.16             Dvořák, STABAT MATER - Düsseldorf Festival

from 30.11.16    SANCTA SUSANNA - Paris Opera National (Bastille)

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Masterclasses with Renée Morloc

from 1 to 9 August 2016

from 2 to 6 September 2016

Elektra

« L‘opera online »

...“La mezzo allemande Renée Morloc s‘avère non moins frappante que ses consoeurs: sa voix d‘airain présente les quelques felures nécessaires pour rendre l‘animalité blessée de cet etre terrassé par ses angoisses: ses cris comme ses rires ont certes une touche démoniaque, mais ses appels à l‘aide paraissent d‘autant plus sincères qu‘ils sont abordés d‘une voix rayonnante et comme rajeunie sous l‘effet de la terreur.”

« crescendo-magazine.be »

...Quant à la Clytemnestre de Renée Morloc, mezzo impressionnante, elle a galvanisé un rôle en or, en reine mère droguée, nourrie par le sang des bêtes sacrifiées.

« Online Musik-Magazin »

...Aber auch die Klytämnestra erfahrene Renée Morloc machte aus ihrer alpträu-menden Mutter und Mörderin ein Ereignis von Rang.

« "Opernglas" (Autor: P. Kempen) »

"Schliesslich ist es Renée Morloc, in deren Klytämnestra-Interpretation sich der gesamte Schmerz des furchtbaren Atriden Fluchs in Körpersprache, Gesang, Artikulation und Charisma wiederfindet. Ihre mykenische Königin vereint Gutes und Böses in sich, ist zugleich zutiefst verletzte Mutter und zutiefst hassende Rächerin, und mit ihrem voluminös fliessenden Mezzo dringt sie in emotionale Schichten, die stets mit leuchtendem Feuer und trauernder Menschlichkeit erfüllt sind - eine Grande Dame vor den Trümmern ihres Lebens. In gleicher Weise, wie ihr der Spannungsaufbau zwischen den Eckpfeilern der Griechischen Tragödie „Phobus kai eleos“ szenisch und musikalisch gelingt, ist auch Axel Kober....."

« "RP - Online" »

Elektra als düsterer Thriller (Wolfgang Goertz)

"Renée Morloc als Klytämnestra besitzt gleichfalls eine frappierende Rollenerfahrung. Sie kann eine derart zarte, echt liebende Mütterlichkeit in die Kindsverhöhnung legen, dass diese Mehrdeutigkeit einen frösteln macht. Sie sang das mit herrlicher Orgel, die nicht waberte, sondern glühte. Ihr Alt changierte in so vielen Zwischentönen, dass man eine beträchtliche Dunkelziffer der Regungen spürte, die nur gefühlt, aber nicht gesungen wurden."

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Messiah

« Mannheimer Morgen »

"„FRIEDVOLL BETRACHTENDER TONFALL"

"...Glutvoll liess daneben Renée Morloc ihre grosse, dunkel leuchtende Altstimme ertönen, sehr edel klingend in der tiefen Lage, von grosser Wärme durchflossen im Lyrischen. Attackenreich in den virtuosen Aufgipfelungen von „He was despised“, daneben ruhig und still reflektierend. Dabei beeindruckte sie mit schönen Abstufungen in Klang und Ausdruck..."

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Verdi Requiem

« Nürnberger Nachrichten »

"MESSA DA REQUIEM" in der Meistersinghalle"

"…Aber mit Renée Morloc auch eine Offenbarung, wie dieses „Requiem“ zu klingen hat: ein selten gewordener Belcanto-Alt in bester Verdi-Tradition, mit hervorragen-der Artikulation und wunderbarer lyrischer Versenkung. Wann immer sie singt, lässt sich Bosch auch ein berührend südliches Sternengeglitzerpiano abhandeln…

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© Renée Morloc 2015